Nach meiner Schulzeit in Innsbruck war für mich klar, dass ich einige Zeit etwas ganz anderes tun wollte. Ich wollte mich für andere Menschen einsetzen. Nach einiger Zeit kam ich 1994 zum Auslandszivildienst nach Rumänien, zum Projekt Concordia, das sich für die Straßenkinder dort einsetzt.
So lebte ich mehr als ein Jahr in Bukarest und arbeitete mit Kindern, die einige Zeit auf der Straße verbracht hatten. Diese Zeit prägt mich bis heute. Ich habe damals erlebt mit wie wenig Menschen auskommen müssen. Und trotzdem erlebte ich in Rumänien so viel Lebensfreude und Offenheit, die mich zutiefst berührte. Ich fand in Rumänien eine zweite Heimat und verfolge die Veränderungen dieses Landes mit großem Interesse und vertraue darauf, dass sich die Situation speziell der Kinder verbessert.
Die Hilfe für die notleidenden Kinder, die unser Verein „Ein Zuhause für Bukarester Straßenkinder“ leistet, steht für mich als Beitrag für eine gerechtere und friedvollere Welt für die ich stets eintrete.
ZURÜCK zur Übersicht
|